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Natur und Umwelt

20161208 Naturfotografie auf TrPl IMG 546412/2016 - Bei den Naturaufnahmen, die Hinrich Eggers bei seinen vielen Besuchen und Begehungen der Truppenübungsplätze Munster und Bergen gemacht hat, vergisst man schnell, wofür das Gelände üblicherweise genutzt wird. Die militärische Nutzung ist allgegenwärtig, aber die Natur hat ungestört von menschlicher Zivilisation fast paradiesische Bedingungen. Tiere und Pflanzen entwickeln sich in einem vielfältigem Lebensraum, der auch seltene Vorkommen zulässt. Hinrich Eggers hat mit Freude und Liebe zur Natur jahrzehntelang diese Entwicklungen der Natur beobachtet und stellte sie in einem FORUM-Vortrag mit wunderschönen Fotos vor.

05/2016 - Im Biotop Wald sind viele Mechanismen aufeinander abgestimmt und regulieren sich gegenseitig. Mit scheinbar unsichtbarer Hand werden die Vorgänge im Wald gesteuert, der so wichtig ist für die Lebensgrundlagen der Menschen. Förster Richard Brandes erläuterte vor fast dreißig Interessierten bei einem Waldspaziergang für das FORUM mit viel Kompetenz die ökologischen Zusammenhänge vor Ort in der Bomlitzer Wisselshorst. Der Waldspaziergang soll in verschiedenen Jahreszeiten wiederholt werden.

 

05/2016 - In der FORUM-Vortragsreihe "Natur und Umwelt" berichteten Helma und Jörg Beck mit viel Wissen über die heimische Ameisenwelt. Weltweit sind derzeit über 13.000 Ameisenarten bekannt, und obwohl in Deutschland zurzeit nur ca. 140 davon leben, trifft man sie auch hierzulande überall an. Für die einen sind sie lästig, für die anderen sind sie die „Polizistinnen in der Natur“ und für das ökologische Gleichgewicht mitverantwortlich. Helma und Jörg Beck gaben beim FORUM Einblicke in die Sozialstruktur, Lebensweise und Wichtigkeit dieser besonderen Insekten.

02/2016 - Bislang ging es bei den FORUM-Vorträgen zu Natur und Umwelt um größere Wildtiere wie Biber, Fischotter oder Wölfe. In diesem Jahr sind mit zwei Insektenarten kleine Wildtiere auf dem Programm: Den Auftakt machte der Vortrag „Die Biene - eine bedrohte Nutztierart“ und zeigte, dass es bei diesem wichtigen ökologischen Thema nicht nur um Honig und Bienenwachs geht. Referent war Imkermeister Ingo Lau, der beim Niedersächsischen Institut für Bienenkunde in Celle für die Ausbildung der Berufsimker und die Beratung von ehrenamtlichen und professionellen Imkern zuständig ist.

10/2015 - Bis auf wenige hundert Exemplare war der Biber ausgestorben in Mitteleuropa. Unter strengen Artenschutz gestellt schaffte er es, entlang der Flüsse die alten Lebensräume wieder zu besiedeln. Auch an der Aller und ihren Nebenflüssen baut sich wieder eine Population auf, die aus Jungtieren auf der Suche nach eigenen Revieren besteht. Das FORUM Bomlitz hatte dazu die Referentin Anke Willharms eingeladen, die für die Aktion Fischotterschutz als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Allerprojekt Expertin für Biber ist.

02/2015 - Seit 2012 berichtet die Biologin Dr. Britta Habbe als Niedersächsische Wolfsbeauftragte der Landesjägerschaft jährlich beim FORUM Bomlitz über die Rückkehr des Wolfs in die Heide. Von den 120 Gästen kamen mit ca. 3/4 deutlich mehr Teilnehmer als bisher aus der Vogelparkregion. Die Resonanz zeigte, wie das Interesse an Verhaltensweisen, Biologie und Verbreitungszahlen dieses Raubtiers noch gestiegen war. Britta Habbe sorgte für diese Informationen: Wie gewohnt präzise, wissenschaftlich, unterhaltsam und spannend brachte sie Klarheit über die zurzeit ca. 50 niedersächsischen Wölfe und ihre Entwicklung.

11/2014 - Jagdfachmann und Naturfotograf Seeben Arjes beweist Geduld bei seiner Arbeit. „Die Tiere lassen sich nur mühsam zur Mitarbeit bewegen“, sagt er schmunzelnd über seine Hauptdarsteller. Sie zeigten sich, ließen sich aber nur ungern fotografieren. Es wirke, als würden sie sich geradezu der Beobachtung mit der Kamera entziehen. Geduld, gute Ausrüstung und viel Erfahrung mit Tierverhalten seien nötig, bis Fotos gelängen. Dass sich die Geduld jedoch auszahlen würde, sieht man an den Ergebnissen, die Arjes beim Vortrag „Naturfotografie im Allertal“ im FORUM Bomlitz den Gästen vorstellte.

11/2013 - Es ist nicht neu, dass der Klimawandel die Umwelt verändert. Allerdings geht es dabei nicht nur um die Erhöhung des Meeresspiegels oder das Abschmelzen der Polkappen, was "weit weg" geschieht. Der Klimawandel verändert auch die Ökologie in den Wäldern bei uns zuhause. Gerade für Bomlitz mit den großen Waldgebieten Lohheide und Wisselshorst kann das unabsehbare Auswirkungen haben. Diplom-Forstingenieur Richard Brandes stellte diese Effekte in einem FORUM-Vortrag dar und sorgte für Erkenntnisse und auch Nachdenklichkeit.

01/2014 - Organisator Hans Scheele vom FORUM freute sich über die gute Resonanz. Über 100 Gäste kamen ins Rosmarin & Thymian, als Dr. Britta Habbe bereits zum dritten Mal in Bomlitz als Niedersächsische Wolfsbeauftragte über Familie Isegrim in der Heide berichtete. 2012 war die Sensation ein einzelner Wolf, 2013 ein Wolfspaar mit Welpen. 2014 kann Dr. Habbe von zwei heimischen Rudeln berichten. Sachinformationen sind da wichtig, um Gerüchte zu verhindern. Und Dr. Habbe informierte wie immer ausgezeichnet. Von der Veranstaltung berichtet Carmen Splitt von www.tierparkinfo.de .

06/2013 - Ein Fischotter ist ein possierliches Tier, hat ein niedliches Gesicht, ist schlau, flink, verspielt und neugierig - alles in allem ein Tier zum Gernhaben? Hans Scheele vom FORUM Bomlitz hatte Mark Ehlers vom Otterzentrum Hankersbüttel eingeladen, um Näheres über das Leben und die Gewohnheiten dieses besonderen Marders vorzustellen. Kennenlernen konnte man ein interessantes Tier, das sich ausgezeichnet an seinen Lebensraum Wasser angepasst hat.

02/2013 - Im letzten Jahr hatte das FORUM Bomlitz e.V. zum Thema „Rückkehr der Wölfe in die Lüneburger Heide“ eingeladen. Die Diplom-Biologin Dr. Britta Habbe hatte als Referentin von der damaligen Sensation berichtet: Es gibt einen Wolf auf dem Truppenübungsplatz Munster. Ein Jahr später konnte Britta Habbe vor 90 Gästen Fotos und kurze Filme von einer erfreulichen weiteren Entwicklung zeigen: Mittlerweile lebt ein Wolfselternpaar mit seinen drei Welpen auf dem Gelände und fühlt sich offensichtlich wohl.

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